Dieses herzallerliebste goldene Katzen-Literatur-Gürkchen habe ich heute im Finale von BOOKOPOLY 3 gewonnen. ^^
Die Katze konnte Irvin scheinbar nicht aus der KI-Montage wegdenken *lol, da er ja weiß, wie sehr ich auf Katzen abfahre (besonders auf die Pfoten *gg) – aber gut, das ist ein anderes Thema.
Kategorie: Aktuelles 2025
Die negative Seite der Rezensionen
Da gibt es gleich drei, die mir zu meinem Debüt einfallen – denn der Folgeband kam hier gut weg. Es begann mit dem für mich unfassbaren Feedback, dass ich ein Nazi sei.
Das kam dadurch zustande, da ich eine meiner Protagonistenfamilien …
Die Plage der Wortwiederholungen
Mir ist aufgefallen, dass ich zwei Worte immer wieder sage: ›Tatsächlich‹ und ›letztendlich‹.
Durch die jetzt immer häufiger produzierten Audio-Aufnahmen ist mir die inflationäre Nutzung dieser Worte extrem aufgefallen.
Der Schatten des Perfektionismus
Ich habe erst darüber nachgedacht, ob ich mit dem Schreiben einzelner Szenen kämpfe. Sexszenen empfinde ich zum Beispiel sehr schwierig zu schreiben, da sich hier meine Worte begrenzen um das, was da in meiner Vorstellung abgeht, niederzuschreiben.
Rückblicke und erinnerte Worte
Rückblenden. Wie baust du sie ein?
Gar nicht. Zumindest nicht via ›show don’t tell‹. Ich erwähne die relevanten, aber ganze Szenen baue ich nicht in Rückblenden ein, also zumindest nicht so, dass der/die Leser:in sie als Protagonist noch einmal erlebt. Ich bemühe mich jedoch das ›Tell‹ atmosphärisch zu gestalten.
Äußerlichkeiten
Ja, ich kenne auch solche Leute, die das hassen, weil sie der Ansicht sind, dass ihnen dann jegliche eigene Vorstellung genommen wird. Ich tue es trotzdem, allerdings wohl dosiert.
Ich baue es in die Handlung ein, schiebe meine Wahrnehmung den Leser*innen unter, so dass es nur nebenbei erwähnt wird, welche Augenfarbe der Protagonist hat, welche Haarfarbe etc.