Bislang habe ich lediglich im britischen Setting geschrieben, welches ich aus Gründen sehr gut kenne. Da Rileys Geschichte mit Nathanyel um Weihnachten herum passiert, erwähne ich die britischen kulturellen Gepflogenheiten, ohne jetzt aber noch einmal im Speziellen darauf einzugehen.
Kanada würde mich im Übrigen als Schauplatz auch noch reizen. Dort habe ich ebenfalls Familie.
Kategorie: Bookopoly 3
Träume
Ich finde Träume fantastisch, wenn ich das Unterbewusstsein meiner Protagonisten für meine Leser*innen greifbar machen will. Ich schreibe gerne über psychische Krankheiten, Belastungen, Einschränkungen – was eignet sich da besser als Träume, um einen Einblick in die tiefe Psyche eines Menschen zu geben? Und ich liebe es, sie zu schreiben. Alpträume noch viel mehr, als andere. Hier jedoch habe ich einen Traum, welcher der Seele meines tief traumatisierten Protagonisten etwas Ruhe gönnen soll.
Freundschaften
Da ich zu Beginn des Schreibens von DstG nie vorhatte, einen zweiten Band zu schreiben, ist die Freundschaft zwischen Riley und seinem besten Freund Jim erst im zweiten Band viel deutlicher hervorgehoben. Das ist manchen Leser:innen echt aufgefallen und sie haben mir das auch in der Leserunde zurückgemeldet. Jim erfährt eine solche Wichtigkeit im zweiten Band, wie man sie ihm im DstG gar nicht zugetraut hätte. Dort ist er der flappsige Skaterboy, der immer gut gelaunt ist, eine Menge Frauengeschichten am Laufen hat und eben Rileys WG-Partner.
Offenbarungen
Bei Offenbarungen gehe ich nicht viel anders vor, als beim übrigen Text. Ich denke mir was aus – ich plotte, spinne meine Gedanken weiter – und schreibe es auf. Da ist nicht viel dabei und wenn ich jetzt keine Szene poste, wäre ich schon fertig mit der Beantwortung der Frage. Aber so knapp will ich es nicht halten.
Die Sache mit dem Bösen Wolf …
Für dich wurde eine 1 gewürfelt. Das bringt dich in die Bibliothek, eines der beiden Sonderfelder.
Du betrittst die Bibliothek, und noch ehe du dich richtig umschauen kannst, fällt dir eines der Bücher vor die Füße und saugt dich in die Handlung!
Emotionen vermitteln
Um Emotionen in Geschichten zu erzeugen, muss man m.E. verstehen, wie sie im wirklichen Leben in einem selbst ausgelöst werden. Daher glaube ich sogar, dass emotionale Menschen es einfacher haben, solchen Szenen zu schreiben, als weniger emotionale. Mir wird nachgesagt, dass ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Und das glaube ich auch.






