06.07.2019 – Hörbuch-Release verschiebt sich

Photo by Martin Wolfgang | Sprechplatz

Heya, ein kleines Lebenszeichen von mir. Derzeit verweile ich zuhause in England und versuche mich irgendwie zu sortieren. Schreiben tue ich allerdings auch, also an die, die gerade das ultimative ›o‹ mit dem Mund geformt haben: keine Bange. *g

So, wie es sich derzeit abzeichnet, wird auch das Hörbuch zu ›Der steinerne Garten‹ noch eine Weile auf sich warten lassen. Das ist für mich ok, denn ich weiß ja selbst zu gut, dass es manchmal einfach wichtigere Dinge im Leben gibt und wenn ein Freund dies in seinem Studio für lau macht, dann wartet man doch noch einmal mehr so gern.
Außerdem wurde mir zurück gemeldet, dass mein Debüt nicht gerade einfach zu lesen ist. ^^ Tzz… sowas… 😜

In jedem Falle wird es endgeil werden, was Martin Wolfgang da fabriziert. Freut Euch drauf. Ich tue es schon sehr.

Habt ein schönes Wochenende, Ihr habt es ja gerade schön muckelig warm in Deutschland. *fg

Jay

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20.12.2018 – Release ›24 Days of Queer@venthologie‹


Nach dem E-Book ist nun auch der Print mit seinen fast 400 Seiten beim großen A zur Vorbestellung erhältlich. So langsam kommen wir zur Ruhe. Es waren vier, fast fünf sehr aufreibende Monate, aber die Mühe hat sich definitiv gelohnt. Es ist wirklich eine großartige Anthologie geworden mit einzigartigen Beiträgen und es ist nach wie vor ein irres Gefühl, unter so vielen anderen Autoren des Genres an etwas mitgewirkt zu haben, dass mir so am Herzen liegt.

Ich möchte Lena M. Brand danken, für ihre große Geduld mit mir und meinen manchmal gar fürchterlichen Launen. Für ihr unerschöpfliches Engagement, sich um den kompletten Buchsatz/Formatierung und das (Vor)-Lektorat der Beiträge und Geschichten zu kümmern – trotz, dass die Uni im Hintergrund gedrückt und gezerrt hat. Ferner Gabriele Oscuro für die abschließende Unterstützung. Alleine hätte ich das niemals auf die Kette bekommen. Und selbstverständlich auch ohne die anderen 19 Autoren nicht.

Glaubt mir, mir werden die Vormittage, an denen ich bis zum späten Nachmittag ungewaschen, unrasiert und mit wirren Haaren und Brille vor den müden Augen vor dem Monitor die Beiträge bearbeitet, den Buchsatz besprochen, Entscheidungen gefällt, geflucht habe und beinahe dem Irrsinn verfallen bin, lange in Erinnerung bleiben. Aber am Ende ist das alles gleichgültig, da es zu unserem Herzensprojekt geworden ist.

Es ist ein wunderbares Buch geworden. Ein Buch als literarischer Protest gegen die allgegenwärtige Homophobie. 
Eine Benefizanthologie, die die Arbeit einer sehr aktiven LGBTQ* Organisation unterstützen wird.

Und … ein zauberhaftes Geschenk zu Weihnachten.
Danke.

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