07.02.2019 – Signierte Prints

Die limitierte Anzahl an Autorenexemplaren der ›24 Days of Queer@venthologie‹ sind bei mir eingetroffen. ^^
Das bedeutet, dass Ihr die jetzt bei mir ergattern könnt. Signiert und mit persönlicher Widmung.

Wer auf meine bescheidenen Kritzeleien wert legt, dem sei gesagt: da ich ja keine Messen besuche, kommt Ihr so doch noch in den Genuss meiner Zeilen und könnt das Buch anschließend sogar noch auf der Leipziger Buchmesse (Do., 21. März 2019 – So., 24. März 2019) von einigen der anderen teilnehmenden Autoren signieren lassen. Das ist doch eine geile Idee, oder? 😁

Wer also Interesse an einem solchen Exemplar hat, der schreibe mir bitte an info(at)jayden-v-reeves.com.
Auch der Erlös dieser Autorenexemplare kommt selbstverständlich weiterhin vollständig der LGBTQ*- Organisation ›All Out‹ für ihre Arbeit zugute.

Also … tut Gutes für die globale LGBTQ* Community. Ist ja auch noch Winter, ne? ^^

Thx.

BB, Euer Jay. xxx

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30.01.2019 – Blog-Rezension zu ›24 Days of Queer@venthologie‹

Link zum Blog.

Der queere Bücherblog ›Yuuras bunte Bücherwelt‹ hat unserer, am 24.12.2018 publizierten, Benefiz-Anthologie eine sehr umfangreiche und sicherlich aufschlussreiche Rezension hinterlassen.

Für diejenigen, die noch unentschlossen sind, hilft es vielleicht, die einzelne Meinung zu jeder der in unserem Buch ›24 Days of Queer@venthologie‹ erschienenen Kurzgeschichten zu lesen.

Thx, Yuura.

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20.12.2018 – Release ›24 Days of Queer@venthologie‹


Nach dem E-Book ist nun auch der Print mit seinen fast 400 Seiten beim großen A zur Vorbestellung erhältlich. So langsam kommen wir zur Ruhe. Es waren vier, fast fünf sehr aufreibende Monate, aber die Mühe hat sich definitiv gelohnt. Es ist wirklich eine großartige Anthologie geworden mit einzigartigen Beiträgen und es ist nach wie vor ein irres Gefühl, unter so vielen anderen Autoren des Genres an etwas mitgewirkt zu haben, dass mir so am Herzen liegt.

Ich möchte Lena M. Brand danken, für ihre große Geduld mit mir und meinen manchmal gar fürchterlichen Launen. Für ihr unerschöpfliches Engagement, sich um den kompletten Buchsatz/Formatierung und das (Vor)-Lektorat der Beiträge und Geschichten zu kümmern – trotz, dass die Uni im Hintergrund gedrückt und gezerrt hat. Ferner Gabriele Oscuro für die abschließende Unterstützung. Alleine hätte ich das niemals auf die Kette bekommen. Und selbstverständlich auch ohne die anderen 19 Autoren nicht.

Glaubt mir, mir werden die Vormittage, an denen ich bis zum späten Nachmittag ungewaschen, unrasiert und mit wirren Haaren und Brille vor den müden Augen vor dem Monitor die Beiträge bearbeitet, den Buchsatz besprochen, Entscheidungen gefällt, geflucht habe und beinahe dem Irrsinn verfallen bin, lange in Erinnerung bleiben. Aber am Ende ist das alles gleichgültig, da es zu unserem Herzensprojekt geworden ist.

Es ist ein wunderbares Buch geworden. Ein Buch als literarischer Protest gegen die allgegenwärtige Homophobie. 
Eine Benefizanthologie, die die Arbeit einer sehr aktiven LGBTQ* Organisation unterstützen wird.

Und … ein zauberhaftes Geschenk zu Weihnachten.
Danke.

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