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3 weeks ago
#drama #gay #bisexual

Wieder einmal habe ich eine Szene aus dem bereits (wenn auch noch nicht gänzlich) überarbeiteten Teil meiner Dilogie #dersteinernegarten für Euch. Nice, wenn es Euch gefällt. I hope so. Lasst es mich gern wissen in den Kommentaren.

Habt einen schönen Rest-Sonntag. 💙

BB, Jay xxx

Photo by Alex Plesovskich on Unsplash

__________________________________________________________________
Der Hunger ließ sein Bewusstsein erwachen. Er hatte wie ein Stein geschlafen. Traumlos und offenbar ohne sich einen Zentimeter zu bewegen. Unwillig quälte er sich aus dem Bett und zog sich ein frisches T-Shirt über. Als er auf den Flur hinaustrat, blieb er stehen und lauschte, den Blick fest auf Nathanyels Zimmertür gerichtet.
Stille schlug ihm entgegen. Riley zögerte. Sollte er anklopfen? Klar war, dass sie nicht so weitermachen konnten wie bisher. Er hob die Hand und pochte sachte mit den Fingerknöcheln gegen das Holz. Nichts geschah. Nachdenklich biss er sich auf die Unterlippe. Ob Nathanyel das Heroin tatsächlich vernichtet hatte?
›Sieh doch mal nach, Buchanan.‹
Er sah zum Treppenabsatz hinüber. Auch aus den unteren Räumen drang kein Geräusch zu ihm. Seine Hand ergriff den Messingknauf und begann diesen zu drehen. Behutsam und wohl wissend, dass es in mehrfacher Hinsicht keinesfalls in Ordnung war, was er da tat. Die Tür war wider Erwarten nicht abgeschlossen. Mit einem leisen Klicken sprang sie auf und gab die Sicht in das dahinterliegende Zimmer frei.
»Nathanyel?« Eine überflüssige Frage, da er auf den ersten Blick sah, dass er allein war. Die großen Erkerfenster waren wie beim letzten Mal mit den schweren, dunklen Vorhängen verhangen und nur durch einen schmalen Spalt drang gedämpft das Tageslicht in das Rauminnere. Erkalteter Rauch stach ihm in die Nase, wie als ob kürzlich etwas verbrannt worden war. Flüchtig warf er einen Blick in den Kaminschacht, konnte jedoch keine frische Asche entdecken. Er wandte sich um und betrachtete erneut das breite Bett, welches nach wie vor dominant den Raum beherrschte. Sollte er es wagen? Er schnaubte ungehalten, weil er sich wie ein Verbrecher fühlte. Er wollte doch nur nachschauen, ob es stimmte, was Nathanyel ihm gesagt hatte. Mehr nicht. Mit diesen Gedanken schlängelte er sich durch die kniehohen Büchermauern hindurch, bis er schließlich unangenehm berührt stehenblieb. Vor ihm türmten sich unzählige Medikamentenpackungen auf. Manche von ihnen waren angebrochen, andere originalversiegelt. Darauf bedacht die Bücher durch eine unachtsame Bewegung nicht zu Fall zu bringen, kniete er sich hin und ließ die zahlreichen Tablettenblister durch seine Hände wandern.
›Du hättest mir wirklich noch ein paar geben können, Pritchard. Du hast verdammt viel von dem Zeug hier herumliegen.‹
Nachdenklich studierte er die Aufschriften. Neben Valium erkannte er auch ein ihm bekanntes Antidepressiva. War eine Depression der Grund, weswegen Nathanyel im Waterbury Hospital behandelt worden war? 
ER HAT ES LETZTES JAHR EIN WENIG ÜBERTRIEBEN.
Der leise Ton von Eirlys‘ besorgter Stimme klang in seinem Geist nach und wieder überlegte er, auf welches Ereignis in Nathanyels Leben ihre Worte abzielten, dass eine Therapie in einer Klinik für psychische Störungen dringend indiziert werden musste.
Einige der vergilbten Zeitungen im Wohnzimmer waren vom Februar 2011 gewesen. Demnach hatte Nathanyel fast ein Jahr in stationärer ärztlicher Behandlung verbracht. Eine lange Zeit, der zweifellos eine schwere seelische Erkrankung zugrunde liegen musste. Das Problem war nur, dass Nathanyel überhaupt nicht depressiv auf ihn wirkte.
Allerdings war er kein Arzt; genaugenommen würde er noch nicht einmal soweit gehen zu behaupten, ein gewisses allgemeines Grundwissen über psychische Krankheiten zu besitzen, aber es fiel ihm schwer zu glauben, dass jemand, welcher derart von sich selbst überzeugt war, unter schwerwiegenden Depressionen litt. Vielleicht mochte dies möglich sein, sofern die Arroganz lediglich eine schützende Fassade war, doch seiner Ansicht nach stützte sich Nathanyels blasierte Art eher auf der unumstrittenen Tatsache, dass dieser sich als diagnostizierter Hochbegabter offensichtlich für etwas Besseres hielt und von gewöhnlichen Menschen schnell gelangweilt war und es diesen gegenüber auch ohne Umschweife gern zum Ausdruck brachte.
Grübelnd spitzte Riley die Lippen.
›Du vergisst, dass er kalt wie ein Fisch ist. Wie willst du ihm dann anmerken, dass er depressiv ist?‹
Aufseufzend legte er die Schachteln zurück und warf nach kurzem Zögern einen Blick unter das Bett. Kein Heroin. Aber dies wäre wohl auch zu einfach gewesen. Er hob den Kopf und sah zum Kleiderschrank hinüber. Vielleicht dort. Rasch stand er auf. 
Wie beim letzten Mal bot sich ihm ordentlich gestapelte Kleidung dar. 
›Tatsächlich immer noch zu leicht.‹
Der Geruch von frisch geschnittenem Gras stieg ihm in die Nase; ein eigentümliches Bouquet, welches Nathanyel stets wie eine schwache Aura umgab. Trotz seiner Bedenken schob er seine Hände zwischen die Lagen und spreizte die Finger, hochkonzentriert darauf bedacht, etwaige Fremdkörper umgehend zu bemerken, ohne eine verräterische Unordnung zu verursachen. Einen Moment später hielt er inne. Was machte er hier eigentlich? Er biss sich auf die Lippe, schlug die Schranktüren zu und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. »Scheiß-Zeug«, murmelte er leise. Wie ein klebriger Virus hatte sich die neuerliche Sucht an seinem Gehirn festgesaugt und wieder würde es seine Zeit dauern, sie vollends loszuwerden.
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© Jayden V. Reeves | Überarbeitete Ausgabe ›Der steinerne Garten‹ Bd. 1 | nicht lektoriert.

#drama #gay #bisexual

Wieder einmal habe ich eine Szene aus dem bereits (wenn auch noch nicht gänzlich) überarbeiteten Teil meiner Dilogie #dersteinernegarten für Euch. Nice, wenn es Euch gefällt. I hope so. Lasst es mich gern wissen in den Kommentaren.

Habt einen schönen Rest-Sonntag. 💙

BB, Jay xxx

Photo by Alex Plesovskich on Unsplash

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Der Hunger ließ sein Bewusstsein erwachen. Er hatte wie ein Stein geschlafen. Traumlos und offenbar ohne sich einen Zentimeter zu bewegen. Unwillig quälte er sich aus dem Bett und zog sich ein frisches T-Shirt über. Als er auf den Flur hinaustrat, blieb er stehen und lauschte, den Blick fest auf Nathanyels Zimmertür gerichtet.
Stille schlug ihm entgegen. Riley zögerte. Sollte er anklopfen? Klar war, dass sie nicht so weitermachen konnten wie bisher. Er hob die Hand und pochte sachte mit den Fingerknöcheln gegen das Holz. Nichts geschah. Nachdenklich biss er sich auf die Unterlippe. Ob Nathanyel das Heroin tatsächlich vernichtet hatte?
›Sieh doch mal nach, Buchanan.‹
Er sah zum Treppenabsatz hinüber. Auch aus den unteren Räumen drang kein Geräusch zu ihm. Seine Hand ergriff den Messingknauf und begann diesen zu drehen. Behutsam und wohl wissend, dass es in mehrfacher Hinsicht keinesfalls in Ordnung war, was er da tat. Die Tür war wider Erwarten nicht abgeschlossen. Mit einem leisen Klicken sprang sie auf und gab die Sicht in das dahinterliegende Zimmer frei.
»Nathanyel?« Eine überflüssige Frage, da er auf den ersten Blick sah, dass er allein war. Die großen Erkerfenster waren wie beim letzten Mal mit den schweren, dunklen Vorhängen verhangen und nur durch einen schmalen Spalt drang gedämpft das Tageslicht in das Rauminnere. Erkalteter Rauch stach ihm in die Nase, wie als ob kürzlich etwas verbrannt worden war. Flüchtig warf er einen Blick in den Kaminschacht, konnte jedoch keine frische Asche entdecken. Er wandte sich um und betrachtete erneut das breite Bett, welches nach wie vor dominant den Raum beherrschte. Sollte er es wagen? Er schnaubte ungehalten, weil er sich wie ein Verbrecher fühlte. Er wollte doch nur nachschauen, ob es stimmte, was Nathanyel ihm gesagt hatte. Mehr nicht. Mit diesen Gedanken schlängelte er sich durch die kniehohen Büchermauern hindurch, bis er schließlich unangenehm berührt stehenblieb. Vor ihm türmten sich unzählige Medikamentenpackungen auf. Manche von ihnen waren angebrochen, andere originalversiegelt. Darauf bedacht die Bücher durch eine unachtsame Bewegung nicht zu Fall zu bringen, kniete er sich hin und ließ die zahlreichen Tablettenblister durch seine Hände wandern.
›Du hättest mir wirklich noch ein paar geben können, Pritchard. Du hast verdammt viel von dem Zeug hier herumliegen.‹
Nachdenklich studierte er die Aufschriften. Neben Valium erkannte er auch ein ihm bekanntes Antidepressiva. War eine Depression der Grund, weswegen Nathanyel im Waterbury Hospital behandelt worden war?
ER HAT ES LETZTES JAHR EIN WENIG ÜBERTRIEBEN.
Der leise Ton von Eirlys‘ besorgter Stimme klang in seinem Geist nach und wieder überlegte er, auf welches Ereignis in Nathanyels Leben ihre Worte abzielten, dass eine Therapie in einer Klinik für psychische Störungen dringend indiziert werden musste.
Einige der vergilbten Zeitungen im Wohnzimmer waren vom Februar 2011 gewesen. Demnach hatte Nathanyel fast ein Jahr in stationärer ärztlicher Behandlung verbracht. Eine lange Zeit, der zweifellos eine schwere seelische Erkrankung zugrunde liegen musste. Das Problem war nur, dass Nathanyel überhaupt nicht depressiv auf ihn wirkte.
Allerdings war er kein Arzt; genaugenommen würde er noch nicht einmal soweit gehen zu behaupten, ein gewisses allgemeines Grundwissen über psychische Krankheiten zu besitzen, aber es fiel ihm schwer zu glauben, dass jemand, welcher derart von sich selbst überzeugt war, unter schwerwiegenden Depressionen litt. Vielleicht mochte dies möglich sein, sofern die Arroganz lediglich eine schützende Fassade war, doch seiner Ansicht nach stützte sich Nathanyels blasierte Art eher auf der unumstrittenen Tatsache, dass dieser sich als diagnostizierter Hochbegabter offensichtlich für etwas Besseres hielt und von gewöhnlichen Menschen schnell gelangweilt war und es diesen gegenüber auch ohne Umschweife gern zum Ausdruck brachte.
Grübelnd spitzte Riley die Lippen.
›Du vergisst, dass er kalt wie ein Fisch ist. Wie willst du ihm dann anmerken, dass er depressiv ist?‹
Aufseufzend legte er die Schachteln zurück und warf nach kurzem Zögern einen Blick unter das Bett. Kein Heroin. Aber dies wäre wohl auch zu einfach gewesen. Er hob den Kopf und sah zum Kleiderschrank hinüber. Vielleicht dort. Rasch stand er auf.
Wie beim letzten Mal bot sich ihm ordentlich gestapelte Kleidung dar.
›Tatsächlich immer noch zu leicht.‹
Der Geruch von frisch geschnittenem Gras stieg ihm in die Nase; ein eigentümliches Bouquet, welches Nathanyel stets wie eine schwache Aura umgab. Trotz seiner Bedenken schob er seine Hände zwischen die Lagen und spreizte die Finger, hochkonzentriert darauf bedacht, etwaige Fremdkörper umgehend zu bemerken, ohne eine verräterische Unordnung zu verursachen. Einen Moment später hielt er inne. Was machte er hier eigentlich? Er biss sich auf die Lippe, schlug die Schranktüren zu und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. »Scheiß-Zeug«, murmelte er leise. Wie ein klebriger Virus hatte sich die neuerliche Sucht an seinem Gehirn festgesaugt und wieder würde es seine Zeit dauern, sie vollends loszuwerden.
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© Jayden V. Reeves | Überarbeitete Ausgabe ›Der steinerne Garten‹ Bd. 1 | nicht lektoriert.
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Like it very much!! 😍🥳 Thx, Mr. Reeves!! 🎉☺️

4 weeks ago
Der älteste Queer-Blog der Literatur-Szene Like a Dream hat den zweiten Band meiner Dilogie rezensiert ^^. Es hat ein wenig gedauert, was aber Gründe hatte. Außerdem bin ich ja auch nicht der Schnellste im Schreiben *g.

Wie jede Blogger-Rezension und auch gerade weil Juliane an der Düsternis und zeitweiligen Brutalität des Romans echt zu knacken hatte, ist es mir wichtig, mich auch hier auf meiner Seite für die wertschätzenden Worte und die gute Bewertung zu bedanken. That was nice. ^^

Jay

Der älteste Queer-Blog der Literatur-Szene Like a Dream hat den zweiten Band meiner Dilogie rezensiert ^^. Es hat ein wenig gedauert, was aber Gründe hatte. Außerdem bin ich ja auch nicht der Schnellste im Schreiben *g.

Wie jede Blogger-Rezension und auch gerade weil Juliane an der Düsternis und zeitweiligen Brutalität des Romans echt zu knacken hatte, ist es mir wichtig, mich auch hier auf meiner Seite für die wertschätzenden Worte und die gute Bewertung zu bedanken. That was nice. ^^

Jay#rezension #drama #thriller #krankheit #4sterne #gay #jaydenvreeves

Hallo in die Runde,

bereits im Winter habe ich „Die Scherben seiner Seele“ als Rezensionsexemplar bekommen und wirklich lange gebraucht, um überhaupt damit zu starten, denn für die Fortsetzung von Rileys Geschichte muss man schon in der passenden Stimmung sein (und defintiv Band 1 im Vorfeld nochmal gelesen haben). Für mich war es schwere Kost, denn als Kinder- und Jugendbuch-Leser ist solch harter Stoff (die Triggerwarnungen trefen auf jeden Fall zu) eigentlich nicht meins, dennoch ist das Buch gelungen und gibt der Geschichte ein passendes Ende. Eine ausführliche Rezension findet ihr wie immer auf meinem Blog.

Fazit:
Mit „Die Scherben seiner Seele“ legt Jayden V. Reeves einen würdigen, passenden Abschluss seiner Diologie vor und offenbart den Leser*innen endlich, wie es mit Riley und Nathanael weitergeht. Dabei schlägt er dieses Mal wesentlich düstere und brutalere Töne an, bei denen man sich definitiv die Triggerwarnungen vorab genau durchlesen sollte. Das Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Ansonsten legt der Autor sehr authentisch gezeichnete, realistische Figuren vor, die man sehr gut nachvollziehen kann, eine spannende, teils erschreckende Geschichte, die durchaus zu fesseln weiß und weiß, wie man mit Worten umgeht. Gerade seine Beschreibungen sind sehr bildhaft und wissen zu fesseln. Wer düstere Thriller mit authentischen Figuren mag und sich nicht daran stört, dass mitunter sehr explizite physische, psychische und sexuelle Gewalt vorkommt, der sollte einen Blick riskieren – jedoch auf jeden Fall mit „Der steinerne Garten“ beginnen, denn um die Geschichte zu verstehen, muss man mit dem ersten Band einsteigen. Insgesamt 3,5 Sternchen, aufgerundet auf 4.

www.like-a-dream.de/?p=7739
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4 weeks ago
Der Blog Buchsüchtig-Queerblog wird zwei Jahre alt. Für diesen Anlass veranstaltet Tris aktuell ein Gewinnspiel auf der Blog-Facebook-Seite und verlost u.A. ›Die Scherben seiner Seele‹, nebst ein paar Goodies von mir und anderen lesenswerten Büchern meiner Kolleg*innen Tommy Herzsprung, Irvin L. Kendall, Benjamins Gärten - Autorenseite J. Walther und Chris P. Rolls- Autorin.

Die Teilnahmebedingungen sind leicht zu erfüllen, Tris freut sich über neue Likes und damit mehr Reichweite ihres Blogs und Ihr dürft Euch über echt nette Lektüre freuen. ^^

Bin gespannt, wer gewinnt! Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 25.08.2021. Klickt Euch mal rüber. Viel Erfolg! *g

Besucht auch gern die Homepage des Blogs: www.buchsuechtig-queerblog.de

Bye, Jay xxx

Der Blog Buchsüchtig-Queerblo wird zwei Jahre alt. Für diesen Anlass veranstaltet Tris aktuell ein Gewinnspiel auf der Blog-Facebook-Seite und verlost u.A. ›Die Scherben seiner Seele‹, nebst ein paar Goodies von mir und anderen lesenswerten Büchern meiner Kolleg*innen Tommy Herzsprung, Irvin L. Kendall, Benjamins Gärten – Autorenseite J. Walthe und Chris P. Rolls- Autorin.

Die Teilnahmebedingungen sind leicht zu erfüllen, Tris freut sich über neue Likes und damit mehr Reichweite ihres Blogs und Ihr dürft Euch über echt nette Lektüre freuen. ^^

Bin gespannt, wer gewinnt! Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 25.08.2021. Klickt Euch mal rüber. Viel Erfolg! *g

Besucht auch gern die Homepage des Blogs: www.buchsuechtig-queerblog.de

Bye, Jay xxx🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters #GewinnspielzumzweitenBloggeburtstagBuchsüchtig 🏳️‍🌈

Heyho, Ihr Lieben!! 🤩🥳

Auf meinem Blog Buchsüchtig-Queerblog veranstalte ich, Tris, noch bis zum 25. August 2021 um 18:00 Uhr ein Gewinnspiel 🍀🍄 anlässlich des zweiten Geburtstages 🎁🎂 meines Blogs, an dem Ihr noch teilnehmen und großartige Gewinne abstauben könnt. 🙃🙂

‼️Das gibt es zu gewinnen:

👨‍❤️‍💋‍👨❤️🧡💛💚💙💜👩‍❤️‍💋‍👩1. Platz👩‍❤️‍💋‍👩❤️🧡💛💚💙💜👨‍❤️‍💋‍👨:
🌟 Ein signiertes Exemplar des Buches ›Die Scherben seiner Seele‹ von Jayden V. Reeves
🌟 zwei Lesezeichen mit dem Motiv ›Die Scherben seiner Seele‹
🌟 ein Lesezeichen mit dem Motiv ›Der steinerne Garten‹
🌟 zwei Postkarten von Jayden V. Reeves
🌟 ein Sticker von Jayden V. Reeves
🌟 ein Button von Jayden V. Reeves
🌟 ein Button von ›Wir schreiben QUEER‹
🌟 zwei Karten von ›Wir schreiben QUEER‹
🌟 eine signierte Autogrammkarte von Jayden V. Reeves
🌟 ein Exemplar des Buches ›Highspeed Love‹ von Chris P. Rolls (Chris P. Rolls- Autorin)
🌟 ein signiertes Exemplar des Buches ›Schrank mit Ausblick‹ von Irvin L. Kendall
🌟 eine signierte Karte mit dem Motiv ›Großmeister der Gedanken – Der gläserne Turm‹ von Irvin L. Kendall
🌟 zwei von mir angefertigte Ketten

👨‍❤️‍💋‍👨❤️🧡💛💚💙💜👩‍❤️‍💋‍👩2. Platz👩‍❤️‍💋‍👩❤️🧡💛💚💙💜👨‍❤️‍💋‍👨:
🌟 ein signiertes Exemplar des Buches ›Break Out – Verliebt in die Freiheit‹ von Tommy Herzsprung
🌟 zwei Lesezeichen mit dem Motiv ›Der Behandler‹ von Tommy Herzsprung
🌟 ein signiertes Exemplar des Buches ›Sturm über Boston‹ von Irvin L. Kendall
🌟 eine signierte Postkarte mit dem Motiv ›Sturm über Boston‹ von Irvin L. Kendall
🌟 ein signiertes Exemplar des Buches ›Benjamins Gärten‹ von J. Walther (Benjamins Gärten – Autorenseite J. Walther)
🌟 eine Leseprobensammlung von J. Walther
🌟 zwei Postkarten von Jayden V. Reeves
🌟 zwei von mir angefertigte Ketten

Die Teilnahmebedingungen entnehmt bitte dem Originalpost auf meinem Blog ›Buchsüchtig-Queerblog‹. 🙂🙃

📍 Hier geht´s zum Gewinnspiel:
www.facebook.com/buchsuechtig.queerblog/posts/576119747084408

📍 Meinen Blog ›Buchsüchtig-Queerblog‹ findet Ihr hier:
www.buchsuechtig-queerblog.de

📍 Und hier die dazugehörige Facebook-Seite:
www.facebook.com/buchsuechtig.queerblog

📍 Mein Profil auf ›Wir schreiben QUEER‹ könnt Ihr Euch hier ansehen:
www.wir-schreiben-queer.de/buchsuechtig-blog/

Wir wünschen Euch viel Glück bei diesem Gewinnspiel!! 🤩🥳 Klickt Euch mal rüber und nutzt Eure Chance!! 😎🤓

Bild: © Buchsüchtig-Queerblog
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Tausend Dank, Jay!!! 🥳🎉 Und ganz, ganz lieben Dank nochmal, dass ich ein signiertes Buch und Goodies von dir verlosen darf!! 😍😍🎉🎉🥳🥳

2 months ago
Thx Yvonne! 🙃🖤

Thx Yvonne! 🙃🖤Wir haben wieder #QueerBuchMontag und heute frägt Amalia Zeichnerin welches queere Buch ich immer wieder lesen könnte.

Da ich selten ein Buch doppelt in die Hand nehme, ist die Auswahl nicht sonderlich groß und ganz oben steht die Dilogie um Riley Buchanan von Jayden V. Reeves . „Der steinerne Garten“ und „Die Scherben seiner Seele“ sind bei weitem keine Wohlfühlbücher. Was sie aber definitiv sind, sie sind atmosphärisch, dicht, schonungslos und voller Emotionen. Man liest die Geschichte beim zweiten Durchgang definitiv mit anderen Augen und entdeckt dadurch Feinheiten, die einem beim ersten Mal nicht aufgefallen sind.

Damit ihr wisst, um was es geht, habe ich hier noch die Klapptexte zu den zwei Büchern.

„Der steinerne Garten“ – Band 1:
Gay Drama. Empfohlen ab 16 Jahren.
Für den 26-jährigen Riley Buchanan scheint es sich zunächst um einen ganz gewöhnlichen Nuts-Transport zu handeln, als er am ersten Weihnachtstag spontan zusagt, den emotional unterkühlten Nathanyel Pritchard aus der psychiatrischen Privatklinik Waterbury abzuholen. Unverhofft wird ihm jedoch ein finanziell höchst verlockendes Angebot offeriert und um den langen Schatten seiner wenig ruhmreichen Vergangenheit endlich entfliehen zu können, lässt er sich schließlich auf den merkwürdigen Handel ein. Naiv stolpert er daraufhin in eine fremde Welt, welche von Routinen, Zwang und Kontrolle dominiert wird, und als Nathanyel schließlich seine wahren Absichten enthüllt, sieht er sich einer Herausforderung gegenüberstehen, die sein Leben recht bald und schonungslos auf den Kopf stellen wird.
Die bewegende Geschichte eines Coming Out inmitten zweier Welten, wie sie unterschiedlicher kaum sein können.

„Die Scherben seiner Seele“ – Band 2:
Drama. Empfohlen ab 18 Jahren.
Fast zehn Monate nach dem schrecklichen Ereignis, welches Riley Buchanans Leben abrupt in ein namenloses dunkles Nichts gestürzt hat, ist dieser nach Irland geflohen, um sich dort mit den nun quälenden Vorwürfen seiner eigenen Schuld auseinanderzusetzen. Doch der junge Mann ist hoch traumatisiert und läuft rasch Gefahr, sich selbst zu verlieren. Schließlich treibt ihn sein Gewissen zu der Entscheidung, dass er die Jagd auf den Mann eröffnen muss, welchem seit jenem Tag nichts als sein blanker Hass entgegenschlägt. Stück für Stück stiehlt sich Riley daraufhin als verlogene Kopie seiner Selbst in eine ihm fremd gewordene Welt zurück und setzt alles an die Umsetzung eines bitteren Rachefeldzuges, bis er jäh daran erinnert wird, dass ein alter Bekannter noch eine Rechnung mit ihm zu begleichen hat. Er sieht nur einen Ausweg: Er muss seinem Feind ein letztes Mal entgegentreten und den Kampf zu Ende bringen.»Riley ist der Typ Mensch, der in seinem eigens errichteten Labyrinth aus Mauern und Grenzen regelrecht verloren gegangen ist.« Lena M. Brand | Autorin
Anmerkung des Verlages:
In diesem Buch werden eine schwere Traumatisierung und deren mögliche Auswirkungen auf die menschliche Psyche thematisiert. Weiterhin werden explizite Inhalte von massiver physischer, psychischer und sexueller Gewalt sowie fiktive erotische Fantasien geschildert.
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2 months ago
Auf der Web- und Facebook-Seite Wir schreiben QUEER, dem Netzwerk für queer-schreibende Autor*innen, werden neben Neuauflagen, Neuerscheinungen, Aktionen der einschlägigen Autor*innen und Blogs auf Wunsch auch sogenannte Katalog-Profile erstellt, in denen sich der Blog bzw. der/die Autor*in umfassend und nach eigenen Ideen seinen/ihren Leser*innen vorstellen kann.

Auch wenn ich einer der ›Macher‹ dieses Netzwerkes bin, welches bald seinen zweijährigen Geburtstag feiern wird, habe ich mich mit der Vorstellung zu meiner eigenen Person und meinem Schaffen bislang zurückgehalten. Heute Morgen war es dann allerdings soweit. Mein eigenes Profil ist online gegangen.

Tjoa... wie üblich konnte ich mich nicht kurz fassen. Aber es gibt zum Schreiben eben auch nicht gerade wenig zu sagen. Und wenn ich einmal darüber nachdenke und meine Gedanken dazu dann aufschreibe, geht es mit mir durch.

Wer mag, kann es ja lesen. 🖤
Ansonsten, kommt gut durch den Sonntag.
Allen Flutopfern alles Gute.

BB, Jay xxx

Auf der Web- und Facebook-Seite Wir schreiben QUEER, dem Netzwerk für queer-schreibende Autor*innen, werden neben Neuauflagen, Neuerscheinungen, Aktionen der einschlägigen Autor*innen und Blogs auf Wunsch auch sogenannte Katalog-Profile erstellt, in denen sich der Blog bzw. der/die Autor*in umfassend und nach eigenen Ideen seinen/ihren Leser*innen vorstellen kann.

Auch wenn ich einer der ›Macher‹ dieses Netzwerkes bin, welches bald seinen zweijährigen Geburtstag feiern wird, habe ich mich mit der Vorstellung zu meiner eigenen Person und meinem Schaffen bislang zurückgehalten. Heute Morgen war es dann allerdings soweit. Mein eigenes Profil ist online gegangen.

Tjoa… wie üblich konnte ich mich nicht kurz fassen. Aber es gibt zum Schreiben eben auch nicht gerade wenig zu sagen. Und wenn ich einmal darüber nachdenke und meine Gedanken dazu dann aufschreibe, geht es mit mir durch.

Wer mag, kann es ja lesen. 🖤
Ansonsten, kommt gut durch den Sonntag.
Allen Flutopfern alles Gute.

BB, Jay xxx🏳️‍🌈 #wirschreibenqueer #QueerWriters #katalogprofil 🏳️‍🌈

Wir haben ein neues Katalog-Profil für Euch! Heute stellen wir Euch die andere Person vor, welche hinter den Kulissen von ›Wir schreiben queer‹ steckt und nebenbei als Autor tätig ist: Jayden V. Reeves .

Über seine Werke schreibt Jay:
»Dramen sind die Art von Geschichten, die mich am schnellsten einfangen können. Sie können lauter oder leiser Natur sein. Ich mag das Tragende, Schwermütige und Nachdenkliche. Das, was bleibt. Und auch das Schweigen der Protagonisten, das eigentlich gar nicht still ist, wenn man in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen und auch die Kunst beherrscht, zwischen den Zeilen zu schreiben. Was schwierig ist.«

Besucht unsere Webseite und erfahrt mehr über Jayden V. Reeves und warum ein Tabu es wert ist, auch mal bewusst gebrochen zu werden.

Hier gelangt Ihr zum Profil:
www.wir-schreiben-queer.de/jayden-v-reeves/

Bilder: © Shelling Ford on Unsplash; Jayden V. Reeves | Wir schreiben QUEER
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Schon gelesen. 😁😊

Welches Profil? Welches Netzwerk? 🙈😂🤪 Nein, Spaß. 🤪 Ich bin begeistert davon, dass du dein Profil freigeschaltet hast. 🥳😍 Das war längst überfällig. Und es ist sehr interessant und informativ geworden. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle. 🥳🎉

3 months ago
Ich habe mal wieder etwas für Euch.
Ein gesundheitlich recht anstrengendes Vierteljahr liegt hinter mir; aber offenbar nicht ohne einen gewissen Erfolg zu verbuchen. Jedenfalls scheint es so, dass ich allmählich meine Demotivation und innere Leere verliere und mich wieder mehr meinem liegengebliebenen Vorhaben, mein Debüt in Ausdruck und stellenweise auch Inhalt zu überarbeiten, widmen kann. 

Mein eigentliches (geheimes) Ziel ist es nun, »Der steinerne Garten« bis zur Buch Berlin in die Neuauflage zu bringen; allerdings entspricht dieser neuerliche Druckaufbau absolut nicht den Empfehlungen gewisser Weißkittel.

Nun... wir werden sehen. Ich freue mich jedenfalls, wenn es jetzt für die nächste Zeit stabil in meinem Kopf bleibt. Die Anzahl meiner Follower*innen ist über diese schwierige Zeit hinweg beinahe durchgängig konstant geblieben. Eine Überraschung für mich, wenn ich ehrlich bin. Dafür möchte ich Danke sagen.

Ich habe Euch heute eine bereits überarbeitete - aber noch nicht endkorrigierte/lektorierte Leseprobe der Casino-Szene mitgebracht. Die Dynamik ist weitaus intensiver. Im Grunde schreibe ich das komplette Buch neu. ^^

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Umso erstaunter war er, als sie fünfundvierzig Minuten später vor einem Casino hielten. »Wunderbar. Ist das Ihr Plan?«, fragte er ungläubig, als das Taxi wieder anfuhr und er neben Nathanyel vor den Eingang trat. »Sie wollen ein Casino ausrauben?« Er lachte. »Haben Sie sich auch eine gescheite Fluchtmöglichkeit überlegt?«
Blinzelnd musterte Nathanyel ihn. »Sind Sie sicher, dass Sie Ihre kriminelle Ader hinter sich gelassen haben?«
Riley stutzte. »Das war ein Scherz. Das nennt man Ironie.«
›Du wirst wohl kaum die Absicht haben, eine solche Summe gewinnen zu wollen.‹
»Ah.« Prüfend ließ Nathanyel seinen Blick weiter über Rileys Gesicht wandern. »Tatsächlich. Ja, ich hörte davon.«
›Spinner.‹
Riley schüttelte den Kopf. »Ich spiele nicht.«
»Nein. Ihre Aufgabe ist es auch lediglich, die Jetons einzutauschen.«
Nathanyel beabsichtigte wirklich, das gesamte Geld zu erspielen? Das würde niemals funktionieren. Verblüfft öffnete Riley den Mund, brachte jedoch kein Wort hervor. 
»Lassen Sie das. Sie sind kein Fisch.« Nathanyel trat auf die Drehtür zu und verschwand im dahinterliegenden Foyer. 
Sichtlich irritiert folgte ihm Riley. Im Innern war es warm und lebhaft. »Sind Ihnen hier nicht zu viele Menschen?«, erkundigte er zweifelnd. Delwyns Worte bezüglich Nathanyels seltsamer Eigenarten waren ihm in den Sinn gekommen. 
Nathanyel blieb so abrupt stehen, dass er fast in ihn hineinlief. »Wie kommen Sie auf diese Idee?«
Riley senkte beschämt den Kopf. »Nun ... Ihr Bruder meinte...«
»Seien Sie vergewissert, dass ich in der Lage bin, den lärmenden Pulk auszublenden, wenn ich beschäftigt bin«, unterbrach ihn Nathanyel kühl, während er zu Rileys Erstaunen eine Sonnenbrille aus der Innentasche seines Jacketts hervorholte. 
Er setzte sie auf, drehte sich auf dem Absatz um und hielt steif auf den Kassenschalter zu, wo er einen nicht unerheblichen Geldbetrag in Spielchips umtauschte. Anschließend steuerte er zielsicher einen der Black-Jack-Tische an. Dort legte er zwei 100-Pfund-Chips in eine freie Box und das Spiel begann.
Riley war unsicher hinter ihm her gestolpert. Er kam sich wie ein Trottel vor, auch, weil er keine Ahnung hatte, was Nathanyel überhaupt vorhatte. Jetzt ließ er seinen Blick langsam durch den Saal wandern und betrachtete all die elegant und teuer gekleideten Männer und Frauen, die sich an den übrigen Spieltischen vergnügten. Seine Hände begannen zu schwitzen. Sah man ihm an, dass er eigentlich nicht in diese Welt gehörte? Dass er vorgab, jemand anderer zu sein, als er in Wirklichkeit war?
Hier und da hatten sich Menschentrauben gebildet, wenn dort entweder ein besonders talentierter Spieler zu beobachten war oder ein Glückspilz ein gutes Händchen hatte. Riley schluckte. Der Gedanke beobachtet und angestarrt zu werden gewann an Präsenz. Widerlich klebte seine Zunge an seinem Gaumen. Er musste etwas trinken. Dingend. Ohne Nathanyel Bescheid zu geben, setzte er sich in Richtung Bar in Bewegung und bestellte sich einen Drink. Er wusste, dass er dies eigentlich nicht tun sollte. Auch wenn er sich besser fühlte, war Alkohol in seinem immer noch recht labilen Allgemeinzustand keine passende Wahl, doch ein guter Whisky würde ihm helfen, den Drang davonzulaufen zu lindern. Er schloss die Augen, führte das Glas an seine Lippen und kippte die Flüssigkeit mit einem Ruck seine ausgedörrte Kehle hinunter. Gespannt spürte er der Hitze nach, die kurzzeitig seinen Gaumen kitzelnd seine Brust erwärmte, um sich dann mit einem wohligen Gefühl in seinem Magen auszubreiten. 
›Gut. Beruhige dich, Buchanan.‹
Es wirkte. Er stellte das Glas zurück auf die Theke und begab sich auf den Rückweg. Je näher er dem besagten Black-Jack-Tisch allerdings kam, desto langsamer wurden seine Schritte. Er blinzelte verstört. Hatte er die Orientierung verloren? Woher kamen plötzlich all diese Menschen? Zögernd trat er dichter heran und reckte den Hals, um Nathanyels schwarzen Haarschopf ausfindig zu machen, und entdeckte ihn schließlich genau dort, wo er ihn zurückgelassen hatte. 
›Was zur Hölle ...‹
Er verstand nicht. Unter leise gemurmelten Entschuldigungen bahnte er sich einen Weg durch die Reihen, bis er endlich unmittelbar hinter Nathanyel zum Stehen kam. Auf Zehenspitzen spähte er neugierig über dessen Schulter und seine Augen weiteten sich bestürzt, sobald er den eindrucksvollen Haufen an Jetons entdeckte, der sich inzwischen in Nathanyels Box angesammelt hatte. Sprachlos sah er zum Croupier hinüber, welcher überaus wachsam seinen Blick erwiderte. Riley versteifte sich und sank zurück auf seine Fersen. Was war hier passiert? Es waren gerade mal zehn Minuten vergangen, wie war es möglich, dass jemand in einer solch kurzen Zeitspanne eine derartige Menge an Geld erspielte? Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen. 
Verstohlen versuchte er, einen Blick in Nathanyels Gesicht zu erhaschen, welches jedoch wie üblich bar jeglicher Regung blieb. Stattdessen beobachtete er, wie Nathanyel sich steif vorbeugte und mit ruhiger Hand seinen Einsatz erneut erhöhte.
Weitere vierzig Minuten vergingen. Schließlich nahm Nathanyel die Sonnenbrille ab und ihre Augen begegneten sich flüchtig. »Nehmen Sie die Jetons«, raunte er, senkte den Kopf und schob sich mit sichtlicher Anspannung durch das Gedränge der Neugierigen.
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Jayden V. Reeves | Der steinerne Garten Bd. 1 | Überarbeitete Auflage 2021

Photo by Joachim Schnürle on Unsplash

#drama #contemporary #roman #dersteinernegarten #queer #bisexual #gay #diescherbenseinerseele #jaydenvreeves

Ich habe mal wieder etwas für Euch.
Ein gesundheitlich recht anstrengendes Vierteljahr liegt hinter mir; aber offenbar nicht ohne einen gewissen Erfolg zu verbuchen. Jedenfalls scheint es so, dass ich allmählich meine Demotivation und innere Leere verliere und mich wieder mehr meinem liegengebliebenen Vorhaben, mein Debüt in Ausdruck und stellenweise auch Inhalt zu überarbeiten, widmen kann.

Mein eigentliches (geheimes) Ziel ist es nun, »Der steinerne Garten« bis zur Buch Berlin in die Neuauflage zu bringen; allerdings entspricht dieser neuerliche Druckaufbau absolut nicht den Empfehlungen gewisser Weißkittel.

Nun… wir werden sehen. Ich freue mich jedenfalls, wenn es jetzt für die nächste Zeit stabil in meinem Kopf bleibt. Die Anzahl meiner Follower*innen ist über diese schwierige Zeit hinweg beinahe durchgängig konstant geblieben. Eine Überraschung für mich, wenn ich ehrlich bin. Dafür möchte ich Danke sagen.

Ich habe Euch heute eine bereits überarbeitete – aber noch nicht endkorrigierte/lektorierte Leseprobe der Casino-Szene mitgebracht. Die Dynamik ist weitaus intensiver. Im Grunde schreibe ich das komplette Buch neu. ^^

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Umso erstaunter war er, als sie fünfundvierzig Minuten später vor einem Casino hielten. »Wunderbar. Ist das Ihr Plan?«, fragte er ungläubig, als das Taxi wieder anfuhr und er neben Nathanyel vor den Eingang trat. »Sie wollen ein Casino ausrauben?« Er lachte. »Haben Sie sich auch eine gescheite Fluchtmöglichkeit überlegt?«
Blinzelnd musterte Nathanyel ihn. »Sind Sie sicher, dass Sie Ihre kriminelle Ader hinter sich gelassen haben?«
Riley stutzte. »Das war ein Scherz. Das nennt man Ironie.«
›Du wirst wohl kaum die Absicht haben, eine solche Summe gewinnen zu wollen.‹
»Ah.« Prüfend ließ Nathanyel seinen Blick weiter über Rileys Gesicht wandern. »Tatsächlich. Ja, ich hörte davon.«
›Spinner.‹
Riley schüttelte den Kopf. »Ich spiele nicht.«
»Nein. Ihre Aufgabe ist es auch lediglich, die Jetons einzutauschen.«
Nathanyel beabsichtigte wirklich, das gesamte Geld zu erspielen? Das würde niemals funktionieren. Verblüfft öffnete Riley den Mund, brachte jedoch kein Wort hervor.
»Lassen Sie das. Sie sind kein Fisch.« Nathanyel trat auf die Drehtür zu und verschwand im dahinterliegenden Foyer.
Sichtlich irritiert folgte ihm Riley. Im Innern war es warm und lebhaft. »Sind Ihnen hier nicht zu viele Menschen?«, erkundigte er zweifelnd. Delwyns Worte bezüglich Nathanyels seltsamer Eigenarten waren ihm in den Sinn gekommen.
Nathanyel blieb so abrupt stehen, dass er fast in ihn hineinlief. »Wie kommen Sie auf diese Idee?«
Riley senkte beschämt den Kopf. »Nun … Ihr Bruder meinte…«
»Seien Sie vergewissert, dass ich in der Lage bin, den lärmenden Pulk auszublenden, wenn ich beschäftigt bin«, unterbrach ihn Nathanyel kühl, während er zu Rileys Erstaunen eine Sonnenbrille aus der Innentasche seines Jacketts hervorholte.
Er setzte sie auf, drehte sich auf dem Absatz um und hielt steif auf den Kassenschalter zu, wo er einen nicht unerheblichen Geldbetrag in Spielchips umtauschte. Anschließend steuerte er zielsicher einen der Black-Jack-Tische an. Dort legte er zwei 100-Pfund-Chips in eine freie Box und das Spiel begann.
Riley war unsicher hinter ihm her gestolpert. Er kam sich wie ein Trottel vor, auch, weil er keine Ahnung hatte, was Nathanyel überhaupt vorhatte. Jetzt ließ er seinen Blick langsam durch den Saal wandern und betrachtete all die elegant und teuer gekleideten Männer und Frauen, die sich an den übrigen Spieltischen vergnügten. Seine Hände begannen zu schwitzen. Sah man ihm an, dass er eigentlich nicht in diese Welt gehörte? Dass er vorgab, jemand anderer zu sein, als er in Wirklichkeit war?
Hier und da hatten sich Menschentrauben gebildet, wenn dort entweder ein besonders talentierter Spieler zu beobachten war oder ein Glückspilz ein gutes Händchen hatte. Riley schluckte. Der Gedanke beobachtet und angestarrt zu werden gewann an Präsenz. Widerlich klebte seine Zunge an seinem Gaumen. Er musste etwas trinken. Dingend. Ohne Nathanyel Bescheid zu geben, setzte er sich in Richtung Bar in Bewegung und bestellte sich einen Drink. Er wusste, dass er dies eigentlich nicht tun sollte. Auch wenn er sich besser fühlte, war Alkohol in seinem immer noch recht labilen Allgemeinzustand keine passende Wahl, doch ein guter Whisky würde ihm helfen, den Drang davonzulaufen zu lindern. Er schloss die Augen, führte das Glas an seine Lippen und kippte die Flüssigkeit mit einem Ruck seine ausgedörrte Kehle hinunter. Gespannt spürte er der Hitze nach, die kurzzeitig seinen Gaumen kitzelnd seine Brust erwärmte, um sich dann mit einem wohligen Gefühl in seinem Magen auszubreiten.
›Gut. Beruhige dich, Buchanan.‹
Es wirkte. Er stellte das Glas zurück auf die Theke und begab sich auf den Rückweg. Je näher er dem besagten Black-Jack-Tisch allerdings kam, desto langsamer wurden seine Schritte. Er blinzelte verstört. Hatte er die Orientierung verloren? Woher kamen plötzlich all diese Menschen? Zögernd trat er dichter heran und reckte den Hals, um Nathanyels schwarzen Haarschopf ausfindig zu machen, und entdeckte ihn schließlich genau dort, wo er ihn zurückgelassen hatte.
›Was zur Hölle …‹
Er verstand nicht. Unter leise gemurmelten Entschuldigungen bahnte er sich einen Weg durch die Reihen, bis er endlich unmittelbar hinter Nathanyel zum Stehen kam. Auf Zehenspitzen spähte er neugierig über dessen Schulter und seine Augen weiteten sich bestürzt, sobald er den eindrucksvollen Haufen an Jetons entdeckte, der sich inzwischen in Nathanyels Box angesammelt hatte. Sprachlos sah er zum Croupier hinüber, welcher überaus wachsam seinen Blick erwiderte. Riley versteifte sich und sank zurück auf seine Fersen. Was war hier passiert? Es waren gerade mal zehn Minuten vergangen, wie war es möglich, dass jemand in einer solch kurzen Zeitspanne eine derartige Menge an Geld erspielte? Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen.
Verstohlen versuchte er, einen Blick in Nathanyels Gesicht zu erhaschen, welches jedoch wie üblich bar jeglicher Regung blieb. Stattdessen beobachtete er, wie Nathanyel sich steif vorbeugte und mit ruhiger Hand seinen Einsatz erneut erhöhte.
Weitere vierzig Minuten vergingen. Schließlich nahm Nathanyel die Sonnenbrille ab und ihre Augen begegneten sich flüchtig. »Nehmen Sie die Jetons«, raunte er, senkte den Kopf und schob sich mit sichtlicher Anspannung durch das Gedränge der Neugierigen.
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Jayden V. Reeves | Der steinerne Garten Bd. 1 | Überarbeitete Auflage 2021

Photo by Joachim Schnürle on Unsplash

#drama #contemporary #roman #dersteinernegarten #queer #bisexual #gay #diescherbenseinerseele #jaydenvreeves
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So leicht wirst du uns hier nicht los. 😂 Schön wieder von dir zu lesen. 🥰

Wenn man deine „Zeilen“ gelesen hat und sie einen begeistert haben, wird sich dass so schnell nicht verändern! Hoffe, dass „Energie und Lebensfreude“ wieder in dich zurückgekehrt sind! 👌

Nathanyel ♥️

Ich freue mich auf die entgültige Fassung, denn diese Leseprobe macht eindeutig Lust auf mehr. 🥳🎉 Danke, dass du sie mit uns geteilt hast.

🙃 😀 Dann wünsche ich dir viel Erfolg, dass die geheime Überarbeitung 🤪 ganz druck-frei bis zur Buch Berlin druck-fertig wird. 😄

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3 months ago
Aktuell läuft ein Gewinnspiel anlässlich der 500 Likes auf Mein Regal voller Regenbögen, wo es Band 2 ›Die Scherben seiner Seele‹, aber auch die Bücher ›Emotiondancer‹ meines Kollegen EF v. Hainwald und ›Some say we wont‹ meiner Kollegin Nina Kay - Autorin zu gewinnen gibt. ^^ Klickt Euch mal rüber. Viel Glück!

Jay xxx

Aktuell läuft ein Gewinnspiel anlässlich der 500 Likes auf Mein Regal voller Regenböge, wo es Band 2 ›Die Scherben seiner Seele‹, aber auch die Bücher ›Emotiondancer‹ meines Kollegen EF v. Hainwald und ›Some say we won’t‹ meiner Kollegin Nina Kay – Autorin zu gewinnen gibt. ^^ Klickt Euch mal rüber. Viel Glück!

Jay xxx>>> #Gewinnspiel <<<

Das zweite Päckchen beinhaltet ein Softcover von „Die Scherben seiner Seele“ plus Lesezeichen.

Für mich war der erste Band der Dilogie schon großes Kino, mit dem zweiten Teil konnte Jayden V. Reeves das noch steigern. Eine sehr intensive, schonungslose Geschichte, die immer einen Ehrenplatz bei mir im Regal haben wird.

Darum geht´s:
Fast zehn Monate nach dem schrecklichen Ereignis, welches Riley Buchanans Leben abrupt in ein namenloses dunkles Nichts gestürzt hat, ist dieser nach Irland geflohen, um sich dort mit den nun quälenden Vorwürfen seiner eigenen Schuld auseinanderzusetzen. Doch der junge Mann ist hoch traumatisiert und läuft rasch Gefahr, sich selbst zu verlieren. Schließlich treibt ihn sein Gewissen zu der Entscheidung, dass er die Jagd auf den Mann eröffnen muss, welchem seit jenem Tag nichts als sein blanker Hass entgegenschlägt. Stück für Stück stiehlt sich Riley daraufhin als verlogene Kopie seiner Selbst in eine ihm fremd gewordene Welt zurück und setzt alles an die Umsetzung eines bitteren Rachefeldzuges, bis er jäh daran erinnert wird, dass ein alter Bekannter noch eine Rechnung mit ihm zu begleichen hat. Er sieht nur einen Ausweg: Er muss seinem Feind ein letztes Mal entgegentreten und den Kampf zu Ende bringen.

»Riley ist der Typ Mensch, der in seinem eigens errichteten Labyrinth aus Mauern und Grenzen regelrecht verloren gegangen ist.« Lena M. Brand | Autorin

Anmerkung des Verlages:
In diesem Buch werden eine schwere Traumatisierung und deren mögliche Auswirkungen auf die menschliche Psyche thematisiert. Weiterhin werden explizite Inhalte von massiver physischer, psychischer und sexueller Gewalt sowie fiktive erotische Fantasien geschildert.
Es handelt sich um die Fortsetzung des Romans ›Der steinerne Garten‹, welcher 2017 im Rediroma-Verlag erschienen ist. Um die Geschehnisse im vorliegenden Band zu verstehen, ist das Lesen von Band 1 unerlässlich.

Was ihr dafür tun müsst, um dabei zu sein …
– Liked meine Blogseite (falls noch nicht geschehen)
– Liked diesen Beitrag
– Erzählt mir, warum dieses Buch bei euch einziehen soll
– Teilen ist erwünscht, aber keine Pflicht

Die Verlosung erfolgt zeitnah, der/die Gewinner/in wird auf dieser Seite bekanntgegeben. Wenn er/sie sich nicht innerhalb von 48 Stunden meldet, wird neu verlost.

Bitte beachtet Folgendes:
– Teilnahmeschluss ist der kommende Freitag (25.06.21), 23:59 Uhr
– Für die Zusendung eures Gewinns brauche ich eure Adresse. Eure Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel/die Zusendung des Gewinns verwendet und danach gelöscht.
– Teilnahme am Gewinnspiel ist ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern gestattet
– Die Bewerber erklären sich im Gewinnfall dazu bereit, öffentlich genannt zu werden
– Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
– Keine Haftung für den Postversand
– Versand der Gewinne erfolgt innerhalb Deutschlands
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
– Facebook hat mit dem Gewinnspiel nichts zu tun.
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Danke dir fürs Teilen. ❤️

3 months ago
Hey Zusammen,

auch wenn ich aus gegenwärtigen Gründen zurzeit eher still hier bin, will ich es nicht versäumen, Euch noch einmal darauf hinzuweisen, dass die Lesung meiner Kurzgeschichte ›Open End‹ in zwei Tagen, am 08.06.2021 - 19:30 Uhr auf dem Zoom-Kanal der Literatunten stattfindet. Ich habe die Ehre, dass mein geschätzter Autorenkollege Jobst Mahrenholz meinen Text lesen wird. Und das wird er wunderbar machen, weil er gar nicht anders kann.

Zugegen werde ich selbstverständlich dennoch sein.

Wen werde ich denn von Euch dort sehen/lesen? ^^

Thank you, beautiful. ^^
BB Jay xxx

### Organisatorisches ###

Unter diesem Link könnt Ihr Euch in das ›Zoom - Meeting‹ und somit in die Lesung einloggen:

us02web.zoom.us/j/86003138632…

(Meeting-ID: 860 0313 8632 | Kenncode: 145005)

Der Link wird ab ca 19:20 Uhr geöffnet sein und die Lesung endet gegen 20:00 Uhr.

Hey Zusammen,

auch wenn ich aus gegenwärtigen Gründen zurzeit eher still hier bin, will ich es nicht versäumen, Euch noch einmal darauf hinzuweisen, dass die Lesung meiner Kurzgeschichte ›Open End‹ in zwei Tagen, am 08.06.2021 – 19:30 Uhr auf dem Zoom-Kanal der Literatunten stattfindet. Ich habe die Ehre, dass mein geschätzter Autorenkollege Jobst Mahrenholz meinen Text lesen wird. Und das wird er wunderbar machen, weil er gar nicht anders kann.

Zugegen werde ich selbstverständlich dennoch sein.

Wen werde ich denn von Euch dort sehen/lesen? ^^

Thank you, beautiful. ^^
BB Jay xxx

### Organisatorisches ###

Unter diesem Link könnt Ihr Euch in das ›Zoom – Meeting‹ und somit in die Lesung einloggen:

us02web.zoom.us/j/86003138632…

(Meeting-ID: 860 0313 8632 | Kenncode: 145005)

Der Link wird ab ca 19:20 Uhr geöffnet sein und die Lesung endet gegen 20:00 Uhr.
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Ich kann es noch nicht versprechen, je nachdem wie müde und wie spät ich von der Arbeit nach Hause komme. Aber ich bemühe mich vorbeizuschauen und freue mich drauf. 💚😀

Ich werde da sein und freue mich 🥰

Wer erinnert mich? Ich will es nicht verpassen …. ich bin so verpeilt 🙈

ich freue mich

Cool. ^^ Thx!

Danke an alle, die da waren. Ich hoffe Euch hat der Einblick in meine Geschichte gefallen und die Lesung konnte bei denen, die die Anthologie noch nicht kannten, die Neugierde wecken. Jobst kann einfach auch sehr gut lesen. ^^ Leider war bei mir zwischenzeitlich der Ton komplett weg.

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4 months ago
‼️ P R E V I E W ‼️

Save the Date!
08. Juni 2021; 19:30 Uhr auf dem Zoom-Channel von #allabendlichqueer der Literatunten.

Ich freue mich sehr, dass Autorenseite: Jobst Mahrenholz an diesem Abend meine Kurzgeschichte »Open End« vorlesen wird.

Zum Inhalt:
»Seit vier Jahren lebt der Autor Joey Thatcher mit seinem Freund, dem Kinderarzt Frank Bowers, den Traum einer offenen Beziehung. Beide sind sich einig, das perfekte Beziehungsmodel gefunden zu haben, welches auf dem Fundament klarer Regeln und grenzenlosem Vertrauen zueinander reibungslos funktioniert. 
Bis eines Tages Damian Bates auftaucht und Regelbrüche plötzlich sehr verführerisch erscheinen.«

Tags: #schwul #gay #bisexual #polyamorie #Polyam #offenebeziehung

Die Veranstaltung wird von den Gastgebern noch erstellt. Sobald dies erfolgt ist, verlinke ich sie hier auf der Seite. ^^

‼️ P R E V I E W ‼️

Save the Date!
08. Juni 2021; 19:30 Uhr auf dem Zoom-Channel von #allabendlichqueer der Literatunten.

Ich freue mich sehr, dass Autorenseite: Jobst Mahrenholz an diesem Abend meine Kurzgeschichte »Open End« vorlesen wird.

Zum Inhalt:
»Seit vier Jahren lebt der Autor Joey Thatcher mit seinem Freund, dem Kinderarzt Frank Bowers, den Traum einer offenen Beziehung. Beide sind sich einig, das perfekte Beziehungsmodel gefunden zu haben, welches auf dem Fundament klarer Regeln und grenzenlosem Vertrauen zueinander reibungslos funktioniert.
Bis eines Tages Damian Bates auftaucht und Regelbrüche plötzlich sehr verführerisch erscheinen.«

Tags: #schwul #gay #bisexual #polyamorie #Polyam #offenebeziehung

Die Veranstaltung wird von den Gastgebern noch erstellt. Sobald dies erfolgt ist, verlinke ich sie hier auf der Seite. ^^
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Hoffentlich hab ich da Zeit! Kann man die auch irgendwo lesen?

Oh Goth!! Ich habe Spätschicht an diesem Tag. 🙈 Aber die Lesung schaffe ich irgendwie. 🥳 Es ist toll, dass Jobst wieder für dich liest. Das ist eine wundervolle Kombination.

wie wundervoll ♥️

5 months ago
Sry, dass es derzeit still hier ist. Ich habe mich notgedrungen für einige Zeit ›aus dem Verkehr‹ ziehen lassen. Brauchte eine private Auszeit. Demzufolge hat die Überarbeitung von Band 1 geruht; etwas, dass mich sehr nervös macht - habe ich doch eigentlich einiges mit der Neu-Publikation vor und wie immer sitzt mir jetzt die Zeit im Nacken. Aber nach wie vor muss ich lernen, dass Dinge passieren; die Dunkelheit kommt mir manchmal dazwischen ... da kann man nichts machen.

Anyway ... Im still here and Ill try my very best to keep it that way.
Thx you all for staying here. Really, thank you.

Jay xxx

Photo by Michiel Annaert on Unsplash

Sry, dass es derzeit still hier ist. Ich habe mich notgedrungen für einige Zeit ›aus dem Verkehr‹ ziehen lassen. Brauchte eine private Auszeit. Demzufolge hat die Überarbeitung von Band 1 geruht; etwas, dass mich sehr nervös macht – habe ich doch eigentlich einiges mit der Neu-Publikation vor und wie immer sitzt mir jetzt die Zeit im Nacken. Aber nach wie vor muss ich lernen, dass Dinge passieren; die Dunkelheit kommt mir manchmal dazwischen … da kann man nichts machen.

Anyway … I’m still here and I’ll try my very best to keep it that way.
Thx you all for staying here. Really, thank you.

Jay xxx

Photo by Michiel Annaert on Unsplash
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Ich bin mir sicher, dass alles funktionieren wird 🥳, auch wenn dein Weg zum Ziel steinig und voller Hindernisse ist. Den einfachen Pfad kann jeder beschreiten. Die komplizierten, verschlungenen Straßen führen dagegen zu besonderen Orten und Zielen, die einem nicht in den Schoß fallen, sondern erarbeitet werden wollen. Tausend Dank für deine Rückmeldung. Sie verkürzt die Wartezeit. 😍🎉

Keine Überarbeitung kann so wichtig sein, wie deine Gesundheit, deine Arbeit um die Dunkelheit zu vertreiben. Alles Gute 🍀

Never lose hope 💚 – one day at a time.

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